Dein Pferd hat Hufrehe - und jetzt?
Ihr steckt gerade mitten im akuten Hufrehe-Schub? Oder es geht schon “etwas besser” und du weißt nicht, wie du weiter tun sollst? Dann ist jetzt nicht die Zeit für lange Theorie – du brauchst schnelle, kompetente Unterstützung. Genau die bekommst du hier.
Hufrehe ist für mich ein besonderes Herzensthema. Ich unterstütze euch mit Hufbearbeitung, Klebebeschlägen, Beratung & Betreuung.
So kann ich deinem Pferd und dir helfen
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Behutsame, auf den akuten Schub abgestimmte Hufbearbeitung – mit allem, was dein Pferd gerade braucht: viele Pausen, weiche Matten zum draufstehen und kreative Lösungen, um es dem Pferd leichter zu machen
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Engmaschige Termine in der kritischen Phase, so oft, wie dein Pferd sie gerade braucht
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Bei Bedarf Rehepolster, um den Hufbeinträger schnell zu entlasten
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Wenn die Zeit reif ist: Klebebeschläge mit Polster, damit dein Pferd wieder ins Laufen kommt
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Enge Abstimmung im Team: mit deiner Tierärztin bzw. deinem Tierarzt für Diagnose, Röntgen und Blutbild sowie Vernetzung mit anderen Fachexperten z.B. rund um Fütterung, Training, Körperarbeit
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Ehrliche, verständliche Beratung ohne Fachchinesisch
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Das was im Huf passiert und wie es deinem Pferd geht, für dich wirklich nachvollziehbar machen: u. a. mit Huf-Präparaten zum Angreifen, Infoblättern, damit du dir nicht alles auf einmal merken musst und Bewertungsskalen, mit denen du das Schmerzgeschehen bei deinem Pferd dokumentieren kannst
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Tipps und Tricks rund um gesunde Pferdehaltung: von der Spänebox im akuten Schub bis zum langfristigem Weidemanagement
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Erreichbarkeit und Betreuung, wenn du zwischen unseren Hufterminen Fragen hast
Noch kein akuter Fall, sondern eher ein ungutes Gefühl? In meinem Beitrag „Warum Hufrehe nicht erst beginnt, wenn das Pferd keinen Schritt mehr geht" erfährst du, welche Frühwarnzeichen du jetzt schon bei deinem Pferd checken kannst.
Meine Qualifikation für Hufrehe-Fälle
Hufrehe ist für mich ein besonders wichtiges Thema, das mir sehr am Herzen liegt – deshalb bilde ich mich hier auch nach Abschluss meiner Grundausbildung bei der ÖGH, bei der Hufrehe natürlich auch Teil der Ausbildung war, ganz gezielt und laufend weiter. In den letzten Jahren waren das unter anderem:
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die Hufrehe-Berater-Ausbildung bei Team Huf in 2023/24 (Ursachen, Diagnostik, Behandlung, Huf, Team-Arbeit, Notfallkurs)
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Teilnahme an der No Laminitis! Conference 2025 der ECIR-Group (Fachvorträge online)
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ein dreitägiges Hufrehe-Symposium im Juni 2025 mit Tierarzt Johann Wawra von der ÖGH, Hufrehe-Tierärztin Heike Bussang, Hufrehe-Polster-Spezialistin Jasmin Pekrul und der Wiener Pferdetierärztin Julia Hruza
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Kurs mit Jasmin Pekrul und Kerstin Janßen im Juli 2025 speziell zu Hufbeinträger und Hufrehe-Polstern
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die Fachhuf-Tagung im Oktober 2025 an der Uni Hildesheim mit Fokus u.a. auf Schmerzmanagement und korrekte Röntgentechnik bei Hufrehe
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diverse Fachwebinare (u. a. mit Prof. Chris Pollitt und Dr. David Rendle zu PPID und EMS, Conny Röhm zu Fütterung bei Hufrehe, Laboklin zu Blutdiagnostik, Schmerztherapie bei Johann Wawra,…)
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Hufrehe-WEG Online-Konferenz 2026 (Fachvorträge online)
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Weidemanagement-Seminar im Mai 2026 im Hufrehe-Rehazentrum bei Heike Bussang
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und selbstverständlich bleibe ich laufend Up-To-Date bei neuen Forschungsergebnissen zu Hufrehe
Dieses Wissen fließt direkt in jeden Hufrehe-Termin bei dir vor Ort ein.
So gehe ich vor: gemeinsam mit deiner Tierärztin bzw. deinem Tierarzt
Hufrehe ist Teamarbeit. Eine gute Zusammenarbeit mit deiner Tierärztin bzw. deinem Tierarzt ist dabei die Grundlage für jede weitere Entscheidung.
Blutdiagnostik, die wirklich aussagekräftig ist: Ein unauffälliges Blutbild bedeutet leider nicht automatisch, dass kein Hufrehe-Risiko besteht – dafür muss vor, bei und nach der Abnahme einiges stimmen und die Werte müssen richtig im Verhältnis zueinander betrachtet werden. Bei Unsicherheit ist ein dynamischer Test wie der Oral Sugar Test (OST) oft aussagekräftiger.
Gutes Röntgen als Basis für jede Entscheidung: Nur ein präzises Röntgenbild zeigt, wie weit eine Absenkung und/oder Rotation des Hufbeins fortgeschritten ist und wie viel Sohlendicke noch vorhanden ist. Genau diese Information entscheidet, wie ich die Hufbearbeitung konkret gestalte – ohne Röntgen arbeite ich bei einem Hufrehe-Pferd im Grunde im Blindflug. Deshalb arbeite ich für Hufrehe-Fälle eng mit spezialisierten, mobilen Pferdetierärzt:innen in Wien und Umgebung zusammen, die genau diese Aufnahmen liefern.
Hufbearbeitung bei Hufrehe: Barhuf, Klebebeschlag, Rehepolster, Hufschuhe
Unterstützung für ein Hufrehe-Pferd kann sehr unterschiedlich aussehen. Ob Polster, Schuhe, Bekleb oder Spänebox schauen wir uns bei Bedarf gemeinsam an. Genageltes Eisen ist dabei für die meisten Hufrehe-Pferde sehr schmerzhaft, weswegen Alternativen gefragt sind. Ein Klebebeschlag kann hier oft die deutlich passendere Lösung sein. Im akuten Schub ist es dafür möglicherweise aber noch zu früh und wir suchen andere Wege, damit dein Pferd sich bestmöglich erholen kann. Am Ende zeigt uns aber das Pferd selbst sehr schnell, was für es gerade wirklich bequem ist, und genau darauf hören wir.
Welcher Ansatz für dein Pferd passt, das entscheide ich gemeinsam mit dir und deiner Tierärztin bzw. deinem Tierarzt – basierend auf Röntgenbild, Blutwerten, Gangbild, Schmerztherapie etc. Und das Pferd gibt immer das ehrlichste Feedback, ob ihm die spezifische Lösung gut tut.
Ebenso wichtig für den Erfolg: die richtige Fütterung und (wenn der akute Schub vorbei ist) eine angepasste Bewegung. Mehr dazu liest du in meinem Blogbeitrag „Warum Hufrehe nicht erst beginnt, wenn das Pferd keinen Schritt mehr geht".
Engmaschigere Termine, bis sich die Situation stabilisiert
Bei Hufrehe reichen die “üblichen 6 Wochen” zwischen den Terminen meist nicht aus. Gerade in der Anfangsphase nach einem akuten Schub braucht der Huf viel kürzere Abstände – oft alle zwei bis vier Wochen – um kleine Veränderungen frühzeitig zu erkennen und den Huf bestmöglich zu unterstützen. Dieser Rhythmus ist kein Zeichen dafür, dass etwas schiefläuft, sondern genau der Weg, der dein Pferd zuverlässig zurück zu stabilen, entspannten Terminen bringt.
Ablauf & Preise: Spezialfall Hufrehe
Insbesondere in der Anfangszeit nach einem akuten Schub sind Hufrehe-Termine keine Standard-Bearbeitungstermine. Die Pferde brauchen in dieser sensiblen Phase oft viele Pausen und ein besonders behutsames Vorgehen, damit der Termin so stress- und schmerzfrei wie möglich abläuft. Zudem braucht es meistens begleitend eine intensive Beratung - Hufrehepferd-Besitzer:innen haben meistens sehr viele Fragen und ich nehme mir gerne die Zeit, sie zu beantworten.
Unser gemeinsames Ziel: Wir nehmen uns jetzt diese extra Zeit, damit dein Pferd so schnell wie möglich wieder gesund wird und die Hufbearbeitung in Zukunft wieder zu einem ganz entspannten, herrlich „langweiligen" Standard-Termin wird.
Zeitaufwand: Bis zu einer Dauer von 45 Minuten wird der Termin mit dem regulären Preis für eine Barhufbearbeitung (80 Euro inkl. USt.) abgerechnet. Für den darüber hinausgehenden Zeitaufwand verrechne ich 36 Euro inkl. USt. je angebrochener Viertelstunde.
Materialkosten: Notwendige Materialien (wie etwa Hufrehe-Polster oder Einlagen) werden separat nach Verbrauch berechnet.
Ehrlich gesagt: Was ich versprechen kann – und was nicht
Ich möchte dir hier keine falschen Hoffnungen machen: Nicht jedes Hufrehe-Pferd wird vollständig heilen – manchmal sind die Schäden am Hufbeinträger oder Hufbein bereits zu groß oder der (neuropathische) Schmerz einfach zu viel.
Aber: in sehr vielen Fällen ist mit der richtigen Kombination aus Diagnostik, Fütterungsumstellung, Bewegung und angepasster Hufbearbeitung eine deutliche Besserung möglich – bis hin zu einem Pferd, das wieder schmerzfrei läuft, geritten wird und ein ganz normales Pferdeleben führt. Genau da wollen wir hin.
Das sagen meine Kund:innen über mich
Aleks begleitet mein stoffwechselempfindliches Pferd und mich seit dem Reheschub vor einem Jahr! Mit dieser professionellen Begleitung ist mein Pferd nun schon einige Monate beschwerdefrei und hat wieder Spaß an Bewegung!
Barbara B.
Danke, dass du mich bezüglich Hufrehewissen sanft ins 21. Jahrhundert geschubst hast…
Jasminka M.
Aleks hat mein Hufrehepony gerettet! Sie ist ehrlich, super kompetent, zuverlässig und ich freue mich immer, wenn sie kommt. DANKE!
Clara Z.
Aleks hat die Bearbeitung meiner Hafistute vor einem Jahr nach akutem Reheschub übernommen und sie mit ausgezeichneten Fachwissen und ganz viel Geduld und vielen hilfreichen Tipps perfekt unterstützt und auch mir immer wieder Mut zugesprochen DANKE!!!
Sandra W.
★★★★★ Weitere Rezensionen findest du auf Google Maps.
Häufige Fragen
Wie schnell kannst du kommen, wenn mein Pferd akut betroffen ist? Melde dich so schnell wie möglich – bei einem akuten Schub versuche ich immer, kurzfristig einen Termin zu ermöglichen. Falls ich zu diesem Zeitpunkt keine Kapazitäten für die Unterstützung neuer Hufrehe-Fälle habe, sage ich dir das gleich ehrlich.
Was kostet ein Hufrehe-Termin? Bis 45 Minuten der reguläre Barhufpreis (80 € inkl. USt.), danach 36 € inkl. USt. je angebrochener Viertelstunde, zuzüglich benötigter Materialien wie Rehepolster. Wird ein Klebebeschlag angebracht, wird dieser regulär verrechnet. Die Preise findest du alle transparent hier gelistet.
Wie oft muss mein Pferd bearbeitet werden? In der akuten Phase deutlich häufiger als sonst – oft alle zwei bis vier Wochen. Ich erkläre dir bei jedem Termin, wann (und warum) der nächste Termin sein sollte. Unser gemeinsames Ziel ist, dass dein Pferd so schnell wie möglich wieder auf gesunden Hufen steht und wir zu “Standardintervallen” wechseln können.
Arbeitest du mit meiner Tierärztin bzw. meinem Tierarzt zusammen? Ja, das ist mir besonders wichtig. Diagnostik, Röntgen und Behandlungsplan stimmen wir gemeinsam ab. Statt “stiller Post” telefoniere ich gerne auch direkt mit der behandelnden Tierärztin bzw. dem Tierarzt oder wir treffen uns gemeinsam bei dir im Stall zum Röntgentermin.
Kann mein Pferd wieder ganz gesund werden? In vielen Fällen ja – abhängig davon, wie weit die Erkrankung fortgeschritten bzw. irreparable Schäden am Huf vorhanden sind. Die Schritte besprechen wir ehrlich und gemeinsam.
Fährst du auch nach…? Mein regelmäßiges Kern-Einzugsgebiet teilt sich in folgende Regionen auf:
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Westlicher Wienerwald & Wiental: Unter anderem in Pressbaum, Tullnerbach, Sulz, Grub im Wienerwald, Wöglerin, Breitenfurt, Laab im Walde, Altlengbach, Neulengbach und Maria Anzbach.
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Tullnerfeld & Umgebung: Hier fahre ich regelmäßig nach Sieghartskirchen, Rappoltenkirchen, Asperhofen, Ollern, Pixendorf, Tulln, Kirchbach, Mauerbach, Tulbing, Riederberg und Umgebung.
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Südlicher Wienerwald: Auch Orte wie Alland, Klausen-Leopoldsdorf, Forsthof, Nöstach und Schöpflgitter stehen fest auf meinem Tourenplan.
Neben meinem direkten Kerngebiet bin ich für bereits bestehende Touren auch regelmäßig in weiteren Regionen im Einsatz:
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Weinviertel: Großweikersdorf, Hollabrunn, Hohenwarth, Maissau sowie Stockerau, Leobendorf, Korneuburg und Bisamberg.
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Wien & Wien Nord: Direkt in Wien sowie im nördlichen Umland (Gerasdorf, Aderklaa, Wolkersdorf, Kapellerfeld, Kreuttal).
Da Hufrehepferde zumeist eine engmaschige Betreuung brauchen, kann ich Pferde, die weit entfernt sind, leider nicht betreuen.